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Fotoreise USA Westküste

17.09.2019 – Anreise

Einige Teilnehmer dieser Fotoreise sind schon früher angereist. Die letzten treffen heute von verschiedenen Abflughäfen in Europa ein.

Nach der Übernahme unseres 15-Plätzer Vans nutze ich die Zeit um nochmals einige Fotolocations zu prüfen. So auch die Suzzallo Library Hall im Campus der Universität von Washington. Auf unseren bisherigen Touren mit einem Stopp in Seattle hatten wir diesen Ort noch nicht besucht.

Der Ort ist beeindruckend und strahlt durch seine Stille eine besondere Atmosphäre aus. Wir werden morgen einen Ausflug mit der Gruppe dahin unternehmen.

Am frühen Abend treffen wir uns alle zum ersten Mal in der Lobby des Hotels und beschliessen den Abend mit einem gemeinsame Abendessen in der Nähe unserer Unterkunft.

18.09.2019 – Seattle

Heute morgen wechseln sich starke Bewölkung und Regen noch ab und wir fahren nicht zum Sonnenaufgang Fotoshooting los.

Wie angekündigt verbessert sich das Wetter am Morgen und wir brechen nach dem Frühstück aus. Unser erstes Ziel ist der Kerry Park über der Stadt. Dieser beliebte Sonnenaufgang und -untergang Spot bietet einen tollen Blick auf die Space Needle und die Skyline der Stadt.

Die Lichtverhältnisse mit Gegenlicht und Dunst sind nicht einfach. Doch wir können schon mal unseren möglichen Sonnenuntergangspunkt auschecken. Ein neues Hochhaus direkt hinter der Space Needle verhindert, dass man das Wahrzeichen Seattles ideal freistellen kann.

Vom Kerry Park fahren wir in den Norden Seattles und besuchen erneut die Suzzallo Bibliothek. Wir bleiben über eine Stunde und fotografieren die vielen tollen Perspektiven und Motive. Auch heute sind wenige Studierende und Besucher in der großen Halle anwesend. Ideal für unser Fotoshooting.

Unser nächstes Ziel ist der Gas Works Park am Union Lake. Von hier hat man einen tollen Panorama Blick auf die Skyline von Seattle. Die rostigen Bauten des alten Gaswerkes bieten zusätzlich jede Menge Lost Place Motive.

Danach geht es zurück ins Hotel, wo wir uns bei einer kurzen Pause erholen können.

Gegen 15 Uhr gehen wir zu Fuß zu dem nahe dem Hotel gelegenen Space Needle. Von der Aussichtsterrasse auf 184 m Höhe können wir den 360 Grad Rundblick über die Stadt geniessen. Die Needle selbst ermöglicht tolle architektonische Aufnahmen.

Direkt neben der Needle befindet sich das 2000 erbaute Museum of Pop Culture. Dieses futuristische Gebäude wurde von dem berühmten Architekten Frank Gehry gebaut. Die Formen und unterschiedlichen Materialen bieten in dem späten Nachmittagslicht fantastische Lichteffekte. Die Monorail Bahn fährt durch das Gebäude hindurch.

Um 17:45 Uhr brechen fahren wir erneut zum Kerry Park. 90 Minuten for Sonnenuntergang wollen wir uns gute Fotopositionen sichern. Bereits zu dieser Zeit sind schon viele Besucher und Fotografen vor Ort. Wir warten auf Sonnenuntergang und die Blaue Stunde. Fantastische Farben und klare Luft erlauben beeindruckende Aufnahmen.

Bei klarem Wetter ist rechts von der Skyline der schneebedeckte Mount Rainier zu sehen. Leider ist der 4392 Meter hohe Gipfel heute nicht sichtbar.

Gegen 20 Uhr kehren wir zum Hotel zurück.

 

19.09.2019 – Seattle – Olympic National Park – Port Angeles

Nach dem Frühstück beladen wir unseren Van und verlassen die Großstadt Seattle in Richtung Norden. Nach ca. 30 km nehmen wir die Autofähre von Edmonds nach Kingston und gelangen auf die Olympic Halbinsel.

Wir fahren zur nördlichen Spitze bei Port Townsend und erkunden den Leuchtturm Point Wilson. Bei Sonnenschein, warmen Temperaturen und tollen Wolken verbringen wir fast eine Stunde hier.

Entlang der Nordküste der Peninsula erreichen wir Port Angeles. Wir checke im Hotel ein und machen uns gleich wieder auf den Weg in den Olympic National Park. In der Zwischenzeit sind aber dunkle Wolken am Himmel aufgezogen.

Während der Fahrt hinauf zu den Aussichtspunkten von Hurricane Ridge beginnt es zu Nieseln. Auf halber Höhe geraten wir in dichten Nebel, den wir erst wieder kurz vor dem höchsten Punke verlassen. Trotz des anhaltenden Regens können wir wir auf die Hügel und Täler mit dem Nebel schaun. Leider sind die hohen Schneeberge in der Ferne nicht sichtbar.

20.09.2019 – Port Angeles – Ruby Beach – Astoria

Vor dem Hotel befindet sich im Hafen des kleinen Ortes ein Pier. Dies wird zu unserer Sonnenaufgangsfotolocation. Die starke Bewölkung verhindert die morgendlichen Farben. Wir nutzen Langzeitbelichtung um die Bewegungen der Wolken einzufangen.

Die heutige Fahrt nach Astoria im Staate Oregon ist mit über 400 km die längeste Tagesfahrt dieser Fotoreise. Wir fahren nach Westen und gelangen nach ca. einer Stunde zur pazfischen Küste. Hier befindet sich auch dei Berühmte Ruby Beach mit den typischen Felsen am Strand.  Hier verweilen wir fast zwei Stunden.

Entlang der Küste stoppen wer an einigen Aussichtspunkten und fahren durch die typischen, dichten Regenwälder des Olympic Nationalparks.

Am späten Nachmittag erreichen wir die Grenze zu Oregon und gleich dahinter unseren Zielort Astoria.  Kurz nach der Übernahme der Zimmer fahren wir zurück zur beeindruckenden Stahlkonstruktion der Astoria-Megler Bridge. Die intensiven Farben fehlem zum Sonnenuntergang. Dennoch herrscht eine tolle Stimmung.

Nach einem herrvorragenden Abendessen im Restaurant am Hafenpier kehren wir ins Hotel zurück.

21.09.2019 – Astoria – Yachats

Obwohl wir frühmorgens zur Abfahrt bereit sind, brechen wir den Trip zur Sonnenaufganglocation ab. Anhaltender Regen und Nebel lassen kaum auf gute Aufnahmen hoffen.

Nach dem Frühstück fahren wir los und folgen der Küste Oregons bis zum Ecola State Park mit seinem schönen Moos bewachsenen Regenwald und den Ausblicken auf die Felsspitzen vor der Küste. Doch auch hier regnet es aussergewöhnlich start. Wir fahren weiter zu der nahegelegenen Cannon Beach.

Trotz des leichten Nieselregens gehen wir mit ganzer Fotoausrüstung auf den Strand. Die bekannten Felsformationen am Strand wirken in dem düsteren Licht sehr bedrohlich. Kurze Zeit später zeigen sich über dem Meer erste blaue Flecken am Himmel und dann reisst die Wolkendecke auf.

Dieses herrliche Wetter begleitet uns nun den Rest des Tages. Die Temperaturen von bis zu 22 Grad und der freie Tag lockt nun viele Einheimische und Touristen an die Strände und in die kleinen Küstenorte. Dadurch entstehen Verkehrsstaus und wir kommen nicht so schnell vorwärts wie geplant.

Unser nächster Stopp ist das Yaquina Head Lighthouse. Es befindet sich auf einem ins Meer ragenden Felsen.  Von hier zum der Yaquina Bay Brücke im Newport sind es nur einige Kilometer. Auch hier machen wir einen Halt und fotografieren das imposante Stahlbauwerk.

Von das sind es nur noch etwas über 30 km zu unserer Unterkunft in Yachats. Das Hotel liegt direkt am Meer und wir haben von den Zimmern einen tollen Ausblick.

Direkt nach dem Beziehen der Zimmer fahren wir nochmals los und wollen den Sonnenuntergang am Thor’s Well fotografieren. Hierbei handelt es sich um ein Loch im Felsen, wo Meerwasser nach oben schiesst und dann wieder in die Öffnung zurückfliesst. Das Phänomen ist am besten bei hohem Meerwasserstand zu beobachten.

Da heute zum Sonnenuntergang der Wasserstand ca. eine Stunde nach Höchststand ist, sind die Voraussetzungen für tolle Bilder gegeben. Wir beobachten die Wellen und entschliessen uns dann mit anderen Fotografen aus sicherer Entfernung unsere Stative aufzustellen. Mitten in den Vorbereitungen werden wir von drei aufeinanderfolgenden hohen Wellen überrascht. Durchnässt bis auf die Knochen und nasser Ausrüstung müssen wir abbrechen und ins Hotel zurückfahren. Es gilt nun uns, Fotoausrüstung und Kleidung zu reinigen und zu trocknen.

Glücklicherweise ist niemand ernsthaft verletzt worden. Kleinere Blessuren werden aber für eine paar Tage an den spektakulären Vorfall erinnern.

 

22.09.2019 – Yachats – Bandon

Unser heutiger Reisetag weiter in den Süden von Oregon beginnt mit Bewölkung, Nebel und Regen. Die Reiseroute bringt uns auch weg von der Küste durch das Hinterland.

Kurz vor unserem Zielort Bandon kehren wir wieder zur Küste zurück. Hier ist das Wetter nun auch viel besser und wird gegen Abend sehr schön. Die Temperatur ist auch um die 21 Grad Celsius.

Direkt vor unserer Unterkunft befinden sich die berühmten Felsspitzen im Meer. Diese sind unsere Motive für das heutige Sonnenuntergangschooting. Ganz ohne nasse Schuhe und Füße geht dies bei den unberechenbaren Wellen auch heute nicht …

23.09.2019  – Bandon

Früh morgens fahren wir zum Coquille Head Lighthouse auf der Nordseite der Hafeneinfahrt. Der schöne Leuchtturm sieht auf einem Felsvorsprung. Leider gibt es heut morgen keine Wolken. Doch der Himmel färbt sich lila und orange.

Nach dem Frühstück fahren wir in den historischen Teil „Old Town“ der kleinen Ortschaft Bandon und üben uns in Strassenfotografie. Auf kleinstem Raum gibt es viele zu entdecken und zu fotografieren.

Am Nachmittag bearbeiten wir unsere Bilder und machen danach eine Bildbesprechung im Hotel.

Zum Sonnenuntergang finden uns wieder bei den Felsspitzen (Sea stacks) direkt vor dem Hotel ein und erleben einen farbenfrohen – aber wolkenlosen – Sunset.

24.09.2019  – Bandon – Crater Lake

Heute steht eine der längsten Fahrten unserer Fotoreise entlang der Westküste der USA auf dem Programm. Wir verlassen die Küste und fahren zu dem ca. 400 km entfernten Crater Lake.

Unterwegs machen wir kaum Fotostopps, da wir so viel Zeit wie möglich heute noch am Vulkansee verbringen können. Gegen 16 Uhr erreichen wir unsere Cabin Unterkunft im Nationalpark.

Crater Lake ist ein Kratersee des Vulkans Mount Mazama im Süden des Bundesstaates Oregon in den Vereinigten Staaten. Crater Lake ist das zentrale Objekt des Crater-Lake-Nationalparks und zeichnet sich durch seine ungewöhnlich tiefblaue Farbe aus. Der See entstand durch die Füllung der Caldera mit Regenwasser. Die Wassermenge tauscht sich etwa alle 250 Jahre aus.

Der Crater Lake mit einem Volumen von 17,46 km³ hat ein tiefblaues und klares Wasser. Der See besitzt weder Zu- noch Abflüsse. Das Wasser besteht aus Regen- und Schneeschmelzwasser. Die Wasserqualität ist die beste in ganz Nordamerika. 1972 wurde mit der Secchischeibe eine Sichttiefe von 144 Fuß (43,9 m) gemessen; dies ist einer der größten Werte, die je gemessen wurden. Im Jahr 1997 wurde eine Sichttiefe von 142 Fuß (43,3 m) gemessen. Der pH-Wert liegt zwischen 7 und 8. Der Erhaltung der Wasserqualität wird von der Parkadministration große Wichtigkeit beigemessen. Auf dem See betriebene Motorboote verfügen über ein abgeschlossenes Treibstoffsystem, sodass keine Ölspuren ins Wasser gelangen.

Die Wasseroberfläche hat eine Höhe von 1883 m ü. d. M. und eine Fläche von 53,2 km². Die Uferlänge misst 35,1 km. Der See hat eine horizontale Ausbreitung von 8 mal 9,6 km und eine durchschnittliche Tiefe von 350 m, der tiefste Punkt ist 594 m. Er ist der tiefste See der USA und der zweittiefste Nordamerikas.

Nach unserem Bezug der Unterkunft fahren wir direkt zum 7 Meilen entfernten Kraterrand und prüfen verschiedene Aussichtspunkte für unser Sonnenuntergngshooting,. Wir entscheiden uns für den Discovery Point und bleiben bis zur blauen Stunde hier.

Nach einem leckeren Abendessen in der tollen Crater Lake Lodge direkt am Kraterrand fahren wir zurück zu unserer Unterkunft.

25.09.2019  – Crater Lake – Klamath

Die klare Nacht über dem Crater Lake lädt zur Astrofotografie ein. Ausserhalb der Unterkunft lässt sie die von blossem Auge sichtbare Milchstrasse fotografieren. Nach kurzer Nacht fahren wir zum Sonnenaufgang erneut zum Kraterrand. Wir erleben einen intennsiven und farbigen Anbruch des Tages und fahren danach zum Frühstück.

Es ist mir bewusst geworden, dass bei einer nächsten Reise eine längere Aufenthaltszeit am Crater Lake  eingeplant werden.

Von gegen 2.000 m.ü.M. reisen wir in Richtung Westen und erreichen bei Crescent City wieder Meereshöhe. Warmes Wetter von 27 Grad begleitet uns. In Crescent City besuchen wir den auf einer Insel liegenden Leuchtturm. Der Leuchtturm ist bewohnt. Die Besitzer lassen aber Besucher zwischen Sonnenaufgang und -untergang auf.

Auf dem letzten Teil unserer Reiseroute fahren wir bereits durch den Redwood State Park mit den mächtigen Mammutbäumen.

Kurz nach 18 Uhr treffen wir in Klamath, Kalifornien ein. Wir bleiben hier für zwei Nächte.

 

26.09.2019  – Reedwood Nationalpark

Den ganzen heutigen Tag verbringen wir im Redwood Nationalpark mit seinen berühmten Mammutbäumen. Diese Bäume werden über 2000 Jahre alt und bis über 100m hoch. Bei schönstem Wetter mit 27 Grad erforschen wir zuerst den südlichen und danach den nördlichen Teil des Parkes.

Eine Wanderung von 2 Meilen auf dem Lady Bird Grove Trail führt uns mitten durch die riesigen Bäume. Die geraden Stämme und mächtigen Nadelkronen sind beeindruckend.

Auf der Fahrt in den Nordteil des Schutzgebietes sehen wir grosse Wapiti Hirsche und einige Teilnehmer sichten einen Bären entlang der Straße.

Im nördlichen Teil des Parkes fahren wir auf der engen Schotterpiste der Howland Hill Road durch eine Allee von Redwood Riesen.

Auf dem Rückweg zum Hotel stoppen wir ca. 4 Meilen ausserhalb von Klamath und hiken zu der Hidden Beach. Diese Location hatte uns eine Rangerin des Nationalparks empfohlen. Vor dem Strand liegen tolle Sea Stacks (Felsen). Hier fotografieren wir den Sonnenuntergang ohne Wolken – jedoch mit schönen Farben am Himmel.

27.09.2019  – Klamath – Fort Bragg, Kalifornien

Tief hängender Nebel und leichter Nieselregen grüßt uns heute morgen früh. Daher fällt ein Sonnenaufgang Fotoausflug aus. Bei der Abfahrt und auf dem ersten Teil unserer Strecke entlang der Küste in Richtung Süden bleibt das Wetter schlecht.  Trotzdem machen wir einige Fotostopps an ausgeschildeften Aussichtspunkten und hiken zum Wedding Rock am Patrick’s Point.

Je weiter wir nach Süden kommen umso besser wird das Wetter und wir geniessen den Rest der Strecke bei Sonnenschein und Temperaturen bis zu 27 Grad Celsius.

Unterwegs kommen wir durch weitere Redwood Baum Schutzgebiete und können auf der langen Avenue of the Giants die riesigen Bäume links und rechts der Straße bewundern. Bei Leggett besuchen wir einen fast 2000 jährigen und 100 m hohen Baum. Hier führt eine Straße durch den Stamm.

Der letzte Teil der Strecke folgt der nord-kalifornischen Küsten auf einer gewundenen Straße mit spektakulären Serpentinien und Ausblicken auf die Küste.

Gegen Abend treffen wir in Fort Bragg ein. Der keine Ort mit ca 6.000 Einwohner liegt am Delta des Flußes Noyo. Weitere Infos zu Fort Bragg gibt es hier …

28.09.2019  – Fort Bragg – San Francisco

Ein toller sonniger Morgen begrüsst uns heute. Wir machen uns früh auf unsere letzte Etappe bis in den Zielort der Fotoreise – San Francisco.

Bereits nach ein paar Meilen machen wir unseren ersten Fotostopp beim Point Cabrillo Lighthouse auf einer kleinen Halbinsel. Der Leuchtturm is sehr gut erhalten und die 20-minütige Wanderung lohnt sich sehr.

Auf der schmalen und kurvenreichen Küstenstrasse fahren wir nach Süden. Fast an jeder Biegung eröffnet sich ein Ausblick auf die fantastische Küstenlandschaft.

Unsere beiden nächsten geplanten Fotostopps können wir leider nicht machen. Die Bowling Beach mit den kugelrunden Steinformationen ist bereits mit Hochwasser überzogen und die Steinformationen nicht mehr sichbar. Die Salt Point Beach mit vom Salz zerfressenen Gesteinsformation ist nicht zugänglich, da der Parkplatz für Renovierung gesperrt ist.

Wir fahren weiter in den kleinen Ort Point Arena. Nach dem Kaffee im süssen Grocery Store haben wir Zeit für Strassenfotografie. Hier gibt es Typen, tolle Gebäude und alte Autos.

Im bekannten River’s End Restaurant an der Küste in Jenner machen wir unseren Mittagsstopp. Von hier ist es nur noch etwas mehr als eine Stunde Fahrt bis nach San Francisco. Vor der Auffahrt auf die Golden Gate Brücke fahren wir ab und besuchen die Aussichtspunkte auf der Nordseite der Brücke. Im schönen Abendlicht können wir unseren ersten Fotos und Panoramaaufnahmen machen.

Unser Hotel liegt sehr zentral und ideal für unsere geplanten Ausflüge in den kommenden zwei Tagen.

29.09.2019  – San Francisco

Eine Stunde vor dem Sonnenauifgang stehen wir bereits wieder am Aussichtspunkt auf der Nordseite der Golden Gate Brücke.  Der Himmel ist wieder wolkenfrei aber mit tollen Farben. Je höher die Sonne aufsteigt, umso mehr gerät unsere Seite der Brücke in den Schatten. Wir fahren daher noch auf die Südseite der Brücke und können die Hauptattraktion von San Francisco in leuchtenden Farben fotografieren.

Nach dem Frühstück kaufen wir uns Tickets für die Cable Car Strecken und fahren mit den historischen Transportmitteln vom Union Square zum Fisherman’s Warf am Hafen. Nun beginnt unsere Tour zu Fuß. Wir besuchen die berühmte kurvenreiche Lombard Road, den Hafen und den Aussichtspunkt Telegraph Hill. Über die berühmten Hügel der Stadt kehren wir zum Hotel zurück.

Nach einer kurzen Pause fahren wir zu den Painted Ladies am Alamo Square. Die Painted Ladies sind viktorianische, mehrfarbig gestrichene Holzhäuser, die im 19. Jahrhundert erbaut wurden. Vom gegenüberliegenden Aufstieg hat man einen tollen Blick auf die Häuser und die moderne Skyline im Hintergrund.

30.09.2019  – San Francisco

Unser letzter Tag beginnt „natürlich“ wieder mit einem Shooting zum Sonnenaufgang an. Diesmal fahren wir zur Südseite der Golden Gate Brücke. Als wir am Ufer des Parkes ankommen ist das Tor noch verschlossen. Ein Ranger trifft jedoch kurze Zeit später ein und öffnet die Tore.

Leichter Dunst und die Beleuchtung der Brücke sorgen für eine wunderschöne Stimmung. Die Sonne versteckt sich aber weitgehend hinter Wolken. Genaun als wir ins Hotel fahren wollen, kommt sie raus und lässt die Brücke im morgendlichen Licht leuchten. Wir bleiben und halten diese Stimmung im Bilde fest.

Bis Mitte Nachmittag ist Zeit zur freien Verfügung. Danach machen wir unsere zweite Bildbesprechung.

Zur Goldenen Stunde beziehen wir unweit des Hotels an einer Strassenkrezung Stellung und versuchen die Häuserschlucht mit einem Cable Car Wagen zu fotografieren. Mit dem Abendverkehr ist es eine grosse Herausforderung.

Das gemeinsame letzte Abendessen geniessen wir in einem nahegelegenen Steakhouse.

30.09.2019  – San Francisco

Unser letzter Tag beginnt „natürlich“ wieder mit einem Shooting zum Sonnenaufgang an. Diesmal fahren wir zur Südseite der Golden Gate Brücke. Als wir am Ufer des Parkes ankommen ist das Tor noch verschlossen. Ein Ranger trifft jedoch kurze Zeit später ein und öffnet die Tore.

Leichter Dunst und die Beleuchtung der Brücke sorgen für eine wunderschöne Stimmung. Die Sonne versteckt sich aber weitgehend hinter Wolken. Genaun als wir ins Hotel fahren wollen, kommt sie raus und lässt die Brücke im morgendlichen Licht leuchten. Wir bleiben und halten diese Stimmung im Bilde fest.

Bis Mitte Nachmittag ist Zeit zur freien Verfügung. Danach machen wir unsere zweite Bildbesprechung.

Zur Goldenen Stunde beziehen wir unweit des Hotels an einer Strassenkrezung Stellung und versuchen die Häuserschlucht mit einem Cable Car Wagen zu fotografieren. Mit dem Abendverkehr ist es eine grosse Herausforderung.

Das gemeinsame letzte Abendessen geniessen wir in einem nahegelegenen Steakhouse.

1.10.2019  – Abreise

Heute heisst es Abschied nehmen. Zu unterschiedlichen Zeiten brechen wir zur Heimreise auf.